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    DAS NEUESTE ÜBERHAUPT


    Abschied und Neuanfang

    Doch das Leben lässt sich selbst von der Pandemie nicht aufhalten. Unbeeindruckt nimmt es weiter seinen Lauf und bringt uns so manche Veränderung.

    Katja Zeba
    Viele Jahre durfte ich Sie in unserem Familienunternehmen in meiner Funktion als Assistentin der Geschäftsleitung & Marketing auf dem Weg der Verwirklichung Ihrer Bauvorhaben begleiten.
    Jetzt wartet ein neuer Lebensabschnitt mit vollkommen anderen Aufgaben auf mich: Mein Mann und ich starten in das wohl größte Abenteuer unseres Lebens: Wir erwarten unser erstes Kind!
    Und somit verabschiede ich mich zum Ende dieses Jahres in die Elternzeit.
    Die Freude ist groß und doch schwingt für mich auch Wehmut mit...

    „Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für die schönen Jahre erfolgreicher Zusammenarbeit und das vertrauensvolle und harmonische Miteinander. Ich verabschiede mich mit der Bitte, dass Sie vor allem in der Übergangsphase, wenn vielleicht nicht immer alles rund läuft, etwas Geduld und Verständnis aufbringen. Ich wünsche Ihnen alles erdenklich Gute und unendlich Glück bei allem, was Sie tun oder Ihnen widerfährt."

    Ab März 2022 ist die Position von Katja Zeba dann wieder in festen Händen – ihr Mann Vedran Zeba tritt in ihre Fußstapfen. 
    Nach seinem Bachelor-Studium, seiner 10jährigen Berufserfahrung als Kundenbetreuer in der Elektronikbranche und als Familienmitglied, das in die internen Abläufe und Aufgabenbereiche längst integriert ist, ist er der ideale Nachfolger.
    Es ist uns eine Herzensangelegenheit, die Schlüsselposition von Katja Zeba mit einem Menschen zu besetzen, der unseren Spirit lebt und für den Werte wie Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Empathie aus dem Alltag nicht wegzudenken sind. 

    „Ich freue mich schon sehr darauf, bald Teil des Gürtler-Teams zu sein und das Lebenswerk meines Schwiegervaters gemeinsam mit unserem motivierten Team erfolgreich weiterzuführen.
    Doch bei aller Freude und allem Engagement kann es durchaus sein, dass manche Prozesse am Anfang nicht in der gleichen Geschwindigkeit und Routine vonstatten gehen, wie Sie es von meiner Frau gewohnt waren. Aber ich werde alles dafür tun, damit ich und meine Kollegen schnell die Lücke schließen und wir in gewohnter „Gürtler-Manier“ Ihre Wünsche und Vorstellungen realisieren. Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und freue mich schon sehr auf eine inspirierende Zusammenarbeit mit Ihnen."


    Vorwärts gehen

    Wir haben einen Traum.
    Und für den kämpfen wir. Ohne Pause. Unermüdlich.
    Keine Pandemie – nichts – kann uns dabei ausbremsen.
    Wir möchten, dass unsere Arbeitsweise und unsere Produkte ein Lächeln auf die Gesichter unserer Kunden zaubern. Ein Lächeln, das nie erlischt. Das sich immer wieder den Weg bahnt in das Antlitz der Menschen, wenn ihr Blick auf die von uns verkauften und verbauten Produkte fällt, wenn die Rede auf uns kommt.
    Und das gilt für jeden Kunden – ganz gleich, wie groß oder klein der Auftrag ist bzw. war.
    Ausnahmslos und bedingungslos.
    Es ist ein großes Ziel, wir wissen das. Und große Ziele erreicht man nicht durch Stillstand.
    Wir investieren.
    Und zwar in Man- bzw. Frauenpower.  Weil wir auch wissen, dass Qualität eine Voraussetzung für Erfolg ist. Und Druck der Feind. Und auch, weil gute Arbeit ausreichend Zeit braucht. Genauso wie qualifizierte Mitarbeiter.
    Wir sind unserem Ziel schon sehr nahe. Damit das so bleibt und wir gleichzeitig immer mehr Menschen begeistern können, suchen wir Teammitglieder, die uns auf diesem Weg begleiten und uns als

    Fenstermonteur m/w/d

    Mitarbeiter/Juniorverkäufer, Vertrieb und Projektleitung m/w/d

    unterstützen.
    Damit das Lächeln bleibt. Bei allen.


    Zeit des Wandels

    Besonders dann, wenn Licht und Wärme ihre Präsenz zurücknehmen und die Zeit des Sonnenscheins sich auf wenige Stunden in der Mittagszeit reduziert, wird es uns schmerzlich bewusst, dass alles sich ständig verändert. Nichts bleibt, wie es ist und jedem noch so schönen Sommer folgen Herbst und Winter. Plötzlich verfallen wir in den Modus des Festhalten-wollens und wissen doch ganz weit hinten in einem verborgenen Areal unseres Gehirns, dass wir an dieser Gesetzmäßigkeit überhaupt nichts ändern können... und eines Tages uns dann doch wieder die Frühlingssonne zublinzelt!
    Dann besinnen wir uns wieder darauf, dass alles seine Zeit hat und jede Zeit uns viele Gründe zum Lächeln schenkt.

    Ganz sicher

    Zugegeben, in der kühleren Jahreszeit ändern sich unsere Bedürfnisse und die Sehnsucht nach Behaglichkeit und Geborgenheit ist größer als im Sommer, wenn draußen das Leben tobt. Nun ziehen wir uns eher in unsere vier Wände zurück und stillen unser Schutzbedürfnis in unserem Zuhause.
    Doch im Schutz der Dunkelheit wiegen sich auch Langfinger oftmals in Sicherheit.
    Internorm, Europas führende Fenstermarke, kennt diese Gefahren sehr genau und setzt mit der I-tec Secure Verriegelungstechnik einen effektiven Gegenpol: Die I-tec Secure Verriegelungstechnik macht ein Aushebeln der Fenster nahezu unmöglich.

    Im neuen Kunststoff-Alu-Fenster KF 520 ist diese innovative Verriegelung bereits serienmäßig integriert. Damit wird eine Sicherheitsklasse bis RC 3 erreicht.
    Das Besondere an dieser Technik besteht darin, dass statt der üblichen Verriegelungszapfen integrierte Klappen die präzise und sichere Verriegelung des Flügels mit dem Rahmen übernehmen. Die Klappen werden in entsprechenden Abständen an allen vier Seiten des Flügels angeordnet – so drücken sie beim Verriegeln direkt gegen das Rahmeninnere.
    Die edle glatte Oberfläche ist auch leicht zu reinigen, da keine Verriegelungszapfen vorstehen.

    Nicht umsonst ist Internorm unser Partner.
    Denn nur, wenn Unternehmen, die zusammenarbeiten, die gleiche Philosophie haben, entsteht daraus eine echte Partnerschaft, von der die Kunden langfristig profitieren.
    Und das ist unsere Intention.

    So hat wirklich jede Zeit ihre guten Seiten.
    Weil man oft Dinge entdeckt, die sich im Zustand des Verharrens niemals erschließen würden.


    Wenn Man-Power ein echter Gewinn ist

    Auch in unserem Unternehmen ist alles im Fluss. Doch diese Veränderung personeller Art ist durchwegs positiv. Weil sie einen Zugewinn für uns bedeutet.
    Als betont kundenorientiertes Unternehmen suchen wir Mitarbeiter, die entsprechend unserer Unternehmenskultur mit uns den Alltag bestreiten und mit Sozialkompetenz die Nähe zum Kunden leben. In den 35 Jahren unserer Tätigkeit ist unser Kundenstamm kontinuierlich gewachsen und mit ihm auch die Anforderungen an den Fensterservice. Kein Wunder also, dass wir unser Team mit einem weiteren erfahrenen Servicetechniker erweitern wollten, der exakt zu uns passt. Vor einem halben Jahr hatten wir Glück!
    So lange arbeitet nun Erich Kratzer bei uns. Der Familienvater aus Schwaben ist seit seiner Ausbildung in der Baubranche tätig und hat langjährige Erfahrung im Fensterbereich. Seine akribische Arbeitsweise, sein hohes Verantwortungsbewusstsein, sein beeindruckendes Engagement und seine enorme Kundenorientierung brachten ihm die Position des Vorarbeiters ein. Seit 5 Jahren ist Erich Kratzer als Servicetechniker tätig und man kann mit Fug und Recht behaupten, dass er als echter Allroundhandwerker ein äußerst wertvoller Mitarbeiter ist. Gemeinsam mit ihm sind wir unserem Ziel, unseren Service weiter auszubauen, die Nachsorge und Wartung rund um unsere Produkte zu vertiefen und unsere Flexibilität im Kundendienst zu intensivieren, schon sehr nahe.

    Trotz aller Herausforderungen ist es einfach schön, immer wieder Lösungen zu finden, die uns alle beflügeln und vor allem auf die Gesichter unserer Kunden ein Lächeln zaubern. Dann spielt es auch keine Rolle mehr, ob die Sonne oben am Himmel strahlt oder Nebelschwaden durch’s Land ziehen...


    Dem Leben zuliebe

    Dass der Klimawandel fortschreitet, ist unbestritten und dürfte nach den Geschehnissen der letzten Wochen nun wirklich bei jedem angekommen sein.
    Bereits im April diesen Jahres einigten sich EU-Staaten und Parlament darauf, das Klimaziel für 2030 zu verschärfen. Galt bisher eine Senkung der Emissionswerte von minus 40 Prozent, wurde nach harten Verhandlungen eine neue Größenordnung festgelegt: Um mindestens 55 Prozent unter dem Wert von 1990 sollen die Treibhausgase der Europäischen Union bis 2030 reduziert werden.
    Interessante Fördermöglichkeiten für energetische Sanierungsmaßnahmen und Neubau ebnen diesen Weg und untermauern dieses Versprechen an unsere Kinder und Enkelkinder.

    Es ist dringend notwendig, angesichts des fortschreitenden Klimawandels ein eindeutiges Signal zu senden. Auch in unserer Branche gibt es zahlreiche Möglichkeiten, einen entscheidenden Beitrag dazu zu leisten.
    Der Bundesverband Flachglas, die Industrievereinigung Rollladen-Sonnenschutz-Automation e. V. und der Verband Fenster + Fassade tragen zusammen mit den Unternehmen Somfy, Velux und Warema die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle RTG. Das gemeinsame Ziel liegt darin, optimale Rahmenbedingungen für Gebäude zu schaffen, in denen klimafreundlich, gesund, komfortabel und bezahlbar gelebt werden kann.

    Bereits seit 1. Jan 2021 ersetzt die BEG, Bundesförderung für effiziente Gebäude, viele Förderprogramme. Das bedeutet, dass es nun um ein Vielfaches leichter ist, Förderungen zu beantragen.
    Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) eignet sich am besten für private und gewerblich Investierende, die nötige Investitionsmittel als Förderkredit mit Tilgungszuschuss aufnehmen möchten oder eine direkte Rückerstattung des Förderanteils anstreben.
    Die BEG bietet auch einen Förderbonus für Sanierungsmaßnahmen, die im Rahmen eines individuellen Sanierungsfahrplans ausgewiesen werden und nach und nach über einen längeren Zeitraum zu einem effizienten Gebäude werden.
    Die steuerliche Förderung richtet sich an privat Investierende, welche die Gebäude zu eigenen Wohnzwecken nutzen und deren Investition in der Regel durch Eigenkapital geleistet wird. Für diese Gruppe liegt die Motivation in der Absenkung der Steuerschuld.

    Das bietet die BEG jetzt:

    • 20 % Zuschuss für Fenstermodernisierung und/oder Automation der Gebäudehülle sowie zahlreiche weitere Sanierungsmaßnahmen
    • alternativ zum Zuschuss: Förderkredit mit 20 % Tilgungszuschuss
    • zusätzlich 5 % Förderbonus, wenn eine Sanierungsmaßnahme Bestandteil eines „Individuellen Sanierungsplans“ ist
    • höhere Forderungen von bis zu 50 % bei erreichtem Effizienz-Standard
    • Beihilfefreiheit nach EU-Recht, sodass sie auch von der Wohnungswirtschaft komplett genutzt werden kann

    Eine qualifizierte Energieberatung, in welcher ein individueller Sanierungsfahrplan erarbeitet wird, beantwortet sämtliche in diesem Zusammenhang auftretende Fragen. Auch dafür gibt es eine hohe Förderung. Aber es kann auch ganz unabhängig davon mit einer einzeln geförderten Sanierungsmaßnahme gestartet werden.

    Einzelne Sanierungsmaßnahmen werden über die BEG gefördert: 

    • 20 % Förderung für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle
      Darunter fallen Austausch und erstmaliger Einbau von Fenstern, Balkon- und Terrassentüren sowie Außentüren und -toren, Ertüchtigung von Fenstern, z. B. durch Neuverglasung, Einbau bzw. Erneuerung eines sommerlichen Wärmeschutzes, Einbau von Fenstern mit Sonnenschutz in Scheibenzwischenraum im Rahmen des normalen Fensteraustauschs, wenn die Fenster die technischen Mindestanforderungen erfüllen. Beim Austausch von Fenstern bestehen im Rahmen einer Förderung nach BEG EM keine Anforderungen an den sommerlichen Wärmeschutz, es sein denn, dieser wurde als Maßnahme gewählt. Dämmung der Gebäudehülle (Außenwände, Dachflächen, Geschossdecken, Bodenflächen) wobei Erneuerung/Aufbereitung von Vorhangfassaden sowie div. weitere Maßnahmen.
    • 20 % Förderung Anlagentechnik (außer Heizung)
      Einbau digitaler Systeme wie z. B. Smart Home, Smart Building, zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung inkl. Steuerung von Fenstern, Türen, Sonnenschutz etc.
    • Bis zu 50 % Förderung für Fachplanung und Baubegleitung
      Diese Kosten werden nur im Zusammenhang mit o.g. Maßnahmen gefördert. Dabei sollen diese Leistungen durch einen Energieeffizienz-Experten (EEE  durchgeführt werden.

    Gefördert werden grundsätzlich nur Leistungen, die von Fachunternehmen durchgeführt werden. Dies gilt auch für das Material, welches ausschließlich von Fachunternehmen verbaut werden darf.

    Am 01.07.2021 starteten die Teilprogramme „BEG Wohngebäude“ (BEG WG) und „BEG Nichtwohngebäude“ (BEG NWG). Diese fördern anstelle einzelner Maßnahmen die Erreichung des Effizienzhaus- bzw. Effizienzgebäudestandards.
    Bei Bestandsbauten sind dazu in der Regel mehrere Sanierungsmaßnahmen erforderlich. Als Faustregel gilt: Je besser der erreichte Energiestandard, umso höher die Förderung.
    Zuschüsse oder Förderkredite werden gewährt.

    BEG Wohngebäude (BEG WG):
    Förderung energieeffizienter Neubauten oder Vollsanierungen zu einem Effizienzhausstandard für alle Wohngebäude, z, B. Eigentumswohnungen, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Wohnheime.

    BEG Nichtwohngebäude (BEG NWG):
    Förderung energieeffizienter Neubauten oder Vollsanierungen zu einem Effizienzgebäudestandard für Nichtwohngebäude, z. B. Gewerbebauten, kommunale Gebäude, Krankenhäuser.

    BEG Wohngebäude und BEG Nichtwohngebäude können bei der KfW beantragt werden.
    Sowohl BEG WG und BEW NWG erfordern die Erfüllung einiger Förderbedingungen.

    Neben der BEG-Förderung besteht weiterhin die Möglichkeit der steuerlichen Förderung. Damit wird die erhebliche Reduzierung der Steuerschuld bei selbstgenutzten Wohngebäuden im Rahmen energetischer Sanierungsmöglichkeiten Realität.

    Gefördert werden:

    • selbstgenutzte Wohngebäude, die zu Beginn der Sanierungsmaßnahme mind. 10 Jahre alt sind
    • steuerliche Förderung nur dann, wenn die Steuerpflichtigen das Gebäude im jeweiligen Kalenderjahr ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken nutzen
    • gefördert werden weitgehend die gleichen Einzelmaßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung wie in der BEG
    • sommerlicher Wärmeschutz soll auch eigenständig förderfähig werden

    Förderungsumfang:

    • berücksichtigt werden max. € 200.000,00 Aufwendungen – es ergibt sich ein Höchstbetrag an Steuerermäßigung von € 40.000,00/begünstigtes Objekt, verteilt über 3 Jahre steuerlich abzugsfähig
    • bei energetischer Baubegleitung und Fachplanung sind 50 % der Aufwendungen abzugsfähig

    Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude (EBW) 

    Gefördert werden:

    • umfassende Energieberatung für Wohngebäude
    • auch Wohngebäude, deren Bauantrag zum Zeitpunkt der Beratung der Förderung mind. 10 Jahre zurückliegt
    • umfassende Energieberatung, bei welcher aufgezeigt wird, wie ein Wohngebäude über einen längeren Zeitraum energetisch saniert werden kann oder wie durch eine Sanierung ein bundesgefördertes KfW-Effizienzhaus zu erreichen ist.

    Förderungsumfang:

    • 80 % des Beratungshonorars, max. € 1.300, 00 bei Ein- oder Zweifamilienhäusern und max. € 1.700,00 bei Wohngebäuden ab 3 Wohneinheiten
    • Honorarkosten, die bei einer Energieberatung für eine Wohneigentumsgemeinschaft (WEG) auf eine Erläuterung des Energieberatungsberichts im Rahmen einer Eigentümerversammlung entfallen könnte

    Der Förderungsumfang ist abhängig von einigen Förderbedingungen.

    Es gibt so viele Möglichkeiten!
    Am besten, Sie sprechen mit uns.
    Gemeinsam finden wir für Ihr Vorhaben eine perfekte und kostenoptimierte Lösung.

    Sommerzeit ist auch Urlaubszeit. Und deshalb befindet sich unser Montageteam in der wohlverdienten Sommerpause. Sie können uns aber trotzdem Ihre Service-Anfrage mitteilen! Wir berücksichtigen diese dann bei unserer Planung und setzen alles daran, Ihre Wünsche zeitnah nach der Urlaubspause zu realisieren.

    Wir wünschen Ihnen noch einen schönen Sommer mit vielen Sonnentagen und lauen Sommernächten.


    Ganz nah dran

    Wer hätte je gedacht, dass uns allein der Gedanke an den Alltag beinahe glücklich macht?
    Wer hätte je geglaubt, dass die Ahnung von Normalität die Macht besitzt, ein solches Gefühl an Vorfreude auszulösen?
    Die vergangenen Monate haben es geschafft!
    Sie haben uns gezeigt, was zählt.
    Was wirklich wichtig ist.

    Wenn sich die Zeiten von Bekanntem abwenden, ist es wichtig, gewisse Werte beizubehalten, bzw. verstärkt zu leben, um wenigstens ein Mindestmaß an Stabilität zu manifestieren.
    Maximale Kundenorientierung ist für uns so ein Wert.
    Dazu zählt, sich ganz auf den Kunden einzulassen, zuzuhören, worin die Sehnsüchte liegen und eine Brücke zu bauen zwischen Träumen und Machbarem. Gemeinsam dem Bereich des Möglichen eine Chance zu geben und konstruktive Lösungen zu finden, wie am Ende doch alles gut wird.
    Dieser Weg führt über maximale Produktqualität, erstklassige Beratung, Realisation und Montage und einem ausgereiften Servicegedanken. Und damit alles auch noch bezahlbar bleibt, Aktionen, die ein Lächeln auf die Gesichter zaubern.

    Um all dies unseren Kunden jeden Tag zugänglich zu machen, braucht es Partner, die ganz genauso ticken wie wir.
    Partnerschaften, für die ein ständiges Miteinander Alltag ist, auf deren Produktqualität und Innovationskraft man sich verlassen kann, die Erfolge messbar machen – immer im Interesse des Endkunden.
    Internorm ist für uns so ein Partner.


    Wenn die Liebe zum Kunden belohnt wird

    Wir sind seit vielen Jahren Internorm [1st] window partner und arbeiten nach den 10 Internorm-Customer Care-Standards, die von Internorm definiert wurden, um dauerhaft eine hohe Kundenzufriedenheit – und besser noch – glückliche Kunden zu generieren.
    Kunden zertifizierter Internorm [1st] window partner erhalten ca. 6 Wochen nach der Fenstermontage einen Anruf des unabhängigen Marktforschungsinstituts SPECTRA aus Linz, Österreich. Dieses prüft in einem telefonischen Interview, ob unsere Kunden auch tatsächlich das bekommen haben, was ihnen versprochen wurde, ob die Internorm-Customer Care-Standards eingehalten wurden, ob sie uns weiterempfehlen werden und ob es uns gelungen ist, aus unseren Kunden Fans zu machen!
    Selbstverständlich ist dieses Interview freiwillig und kann auch abgelehnt werden.
    Und jetzt kommt’s:

    Gürtler Bauelemente ist Internorm Award Gewinner 2020!
    Wir gehörten im vergangenen Jahr zu den Internom [1st] window partnern mit den meisten Kunden-Interviews!
    Doch es kommt noch besser:
    Gürtler Bauelemente zählte 2020 zu den zwei Internorm-Partnern mit den besten Kundenbewertungen: 96 % unserer Kunden empfehlen uns weiter.

    Ganz ehrlich – und ohne überheblich wirken zu wollen – wir freuen uns riesig!

    „Wir sind seit Einführung der CC-Standards dabei und Gründungsmitglied der Internorm [1st] window partner. Es war schon immer mein Ziel, zu den besten Partnern Deutschlands zu gehören. Ich bin sehr stolz, dass unser gesamtes Team gerade in diesen Zeiten ausgezeichnet wurde.“

    Arthur Gürtler, Geschäftsführer

    Ein konstant hohes Leistungsniveau

    Im Mai 2021 wurden wir zum wiederholten Mal erfolgreich als Internorm [1st] window partner GOLD LEVEL zertifiziert. Alle zwei Jahre findet das Audit statt und wir konnten auch in diesem Jahr wieder überzeugen.
    Ein konstant hohes Leistungsniveau zu sichern ist das, was uns jeden Tag antreibt. Um diesem Anspruch jederzeit gerecht zu werden, ist Disziplin gefragt. Und die Liebe zu den Kunden. Und zu dem, was man tut.
    Mit den 10 Internorm-Customer Care-Standards navigieren zertifizierte Internorm [1st window] partner professionell durch den Alltag und holen damit Menschen ab.

    [1st] window partner
    GOLD LEVEL
    zeichnen sich durch eine langjährige und besonders enge Zusammenarbeit mit Internorm im Hinblick auf unser Markenversprechen aus.

    Internorm-Customer Care-Standards:

    1. Wir sorgen dafür, dass Sie uns bequem erreichen können und dass wir einen für Sie günstigen Gesprächstermin vereinbaren.
    2. Sie erhalten in unserem Schauraum einen guten Überblick über die Produkte – in angenehmer Atmosphäre.
    3. Wir nehmen Sie als Kunden ernst, sind immer freundlich und zuvorkommend und gehen auf Ihre individuellen Bedürfnisse ein.
    4. Die kompetente Beratung über sämtliche Produkte und Dienstleistungen erleichtert Ihnen die Entscheidung. Darüber hinaus bieten wir Ihnen nützliches Zubehör an.
    5. Das Angebot wird termingerecht übermittelt und entspricht exakt den Vereinbarungen im Beratungsgespräch.
    6. Das Angebot wird übersichtlich gestaltet und gemeinsam mit Ihnen durchgearbeitet, um allfällige Fragen zu beantworten.
    7. Die bestellten Produkte werden zum vereinbarten Zeitpunkt vollständig und in einwandfreiem Zustand geliefert und fachgerecht eingebaut.
    8. Alle Arbeiten werden auf schonende Weise, sauber und ordentlich durch ein zuverlässiges und kompetentes Montageteam durchgeführt.
    9. Wir kontaktieren Sie innerhalb eines angemessenen Zeitraums nach der Montage, um uns zu vergewissern, dass Sie begeistert sind.
    10. Wir reagieren umgehend und hilfreich auf Ihre Fragen und Anliegen.

    Grund zur Freude

    Die Pandemie mit all ihren Maßnahmen zur Bekämpfung beherrscht(e) den Alltag. Oft konnte und kann man Unsicherheit – und manchmal auch Angst – in den Augen der Menschen lesen. Sorge um die Gesundheit, bangen um die Existenz, Unwägbarkeiten der Zukunft.
    Wir haben es geschafft, auch in diesen Zeiten Menschen zu erreichen. Mit Kontinuität, Empathie und Optimismus. Mit Konzepten, die offenbaren, was bleibt.
    Weil wir erst zufrieden sind, wenn Sie begeistert sind!


    In wenigen Tagen gehört 2020 der Vergangenheit an.
    Es war ein besonderes Jahr, dieses 2020, in vielerlei Hinsicht.
    Ein Virus hatte die Macht, unser gewohntes Leben in geschäftlicher als auch privater Hinsicht auf den Kopf zu stellen.
    Wir alle waren gefordert, auf die komplett veränderten Umstände mit Weitblick zu reagieren.
    Und Dinge wie Sozialkompetenz bekamen eine völlig neue Bedeutung.
    Wir durften Zusammenhalt und Gemeinschaft neu erlernen, wir durften die positiven Auswirkungen gelebten Miteinanders erfahren und sozialer Nähe eine neue Gewichtung geben.
     
    Es ist unsere Aufgabe als Teil einer funktionierenden Gesellschaft, an die Menschen zu denken und denen aktiv zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.
    Deshalb unterstützen wir mit € 1.000,00 LICHTBLICKE e.V., die Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg.
    Damit es ein kleines Lächeln mehr gibt.
    Oder zumindest Hoffnung...

    Wir danken Ihnen, dass Sie an unserer Seite sind und wünschen von Herzen,
    dass Sie der Zauber der Weihnacht erreicht
    und Sie sich auf all das besinnen können, was wirklich zählt,
    dass der Jahreswechsel Ihnen Kraft gibt und Zuversicht
    und dass Sie ein neues Jahr voller Optimismus, Glück und Gesundheit erleben.

    Zum Schluss ein paar Worte in eigener Sache:
    Unsere diesjährige Weihnachtskarte wurde von Isabell Gürtler, Tochter von Ursula und Arthur Gürtler und Schwester von Katja Zeba, gestaltet.


    Das ist Isabell Gürtler!
    Mehr Infos zur Künstlerin:

    • 31 Jahre alt
    • Tochter von Arthur und Ursula Gürtler
    • Seit 6 Jahren Local Marketing Leader für strategische Ausrichtung der Marke IKEA für Store Augsburg zuständig.
    • Kreative Seele der Familie Gürtler
    • Sie hat den Mut Neues zu wagen und einen Kopf voller kreativer Ideen.
    • Isabell steht gerne für individuelle Layouts von Karten zu jedem Anlass zur Verfügung.

    Anfragen sind über Katja Zeba bei Gürtler Bauelemente jederzeit willkomen.


    Die Zahlen Corona-Infizierter steigen.
    Aus diesem Grund wurde die

    abgesagt.
    Auch wenn wir traurig darüber sind, akzeptieren wir diese Entscheidung, die das Wohl und die Gesundheit von uns allen im Fokus hat.
    Es geht darum, uns gegenseitig zu schützen!
    Damit wir alle gut durch diese Zeit kommen und wir uns einem Alltag nähern können, den wir so gut kennen.


    Energetische Sanierung kann sparen helfen.

    Damit energetische Maßnahmen eine Ermäßigung der Einkommenssteuer bewirken, hat Deutschland sich gemeinsam mit seinen europäischen Partnern auf ein bestimmtes Verfahren geeinigt. Ziel dieses Verfahrens ist es, dass Europa den Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2030 gegenüber 1990 um bis zu 40 % verringert. Dazu müssen europäische Ziele und die daraus abgeleiteten nationalen Ziele bis 2030 verbindlich erreicht werden. Mit dem Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht hat die Bundesregierung wichtige Regelungen beschlossen, um die angestrebte CO2-Reduktion bis zum definierten Zeitpunkt zu erzielen.

    Sie fragen sich jetzt bestimmt, was das alles mit einer energetischen Sanierung zu tun hat?
    Auch energetische Sanierungsmaßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden sind dabei berücksichtigt und sollen steuerlich gefördert werden!
    Voraussetzung ist, dass die energetischen Einzelmaßnahmen bestimmte Mindestanforderungen einhalten. Nur so kann auch das Ziel, den Ausstoß der Treibhausgase signifikant zu verringert, erreicht werden.

    Diese Mindestanforderungen sind auf Grundlage der Verordnungsermächtigung nach § 35c Absatz 7 EStG durch die Verordnung zur Bestimmung von Mindestanforderungen für energetische Maßnahmen bei zu eigenen Wohnzwecken genutzten Gebäuden nach § 35c des Einkommenssteuergesetzes (Energetische Sanierungsmaßnahmen-Verordnung – ESanMV) geregelt und gelten:

    • für energetische Maßnahmen
    • zu eigenen Wohnzwecken genutzte eigene Gebäude (begünstigtes Objekt)
    • Objekt muss bei der Durchführung der energetischen Maßnahmen älter als 10 Jahre sein (maßgebend hierfür ist der Beginn der Herstellung)

    Wie sich alles monitär auswirkt:
    Im Kalenderjahr des Abschlusses der energetischen Maßnahme macht sich die Ermäßigung der Einkommenssteuer um je 7 % der Aufwendung des Steuerpflichtigen bemerkbar, höchstens jedoch um je € 14.000.
    Im 2. Kalenderjahr beläuft sich die Einkommenssteuerermäßigung auf je 7 % der Aufwendungen des Steuerpflichtigen, höchstens jedoch um je € 14.000.
    Im dritten Kalenderjahr sind 6 % Ermäßigung der Aufwendungen des Steuerpflichtigen zu erwarten, maximal jedoch € 12.000 für das begünstigte Objekt.

    Immer wieder gibt es Lösungen die helfen, zu entscheiden und Optionen ins Auge zu fassen.
    Natürlich tut sich jetzt vielleicht die eine oder andere Frage auf. Aber dazu sind wir ja da!
    Wir freuen und auf Sie – wo immer wir uns sehen!


    Gürtler Bauelemente Fotowettbewerb

    Vielleicht suchen Sie zurzeit nach einer kleinen kreativen Ablenkung für sich und Ihre Kinder.
    Ganz nach den derzeitigen Mottos #regenbogengegencorona und #WirBleibenZuhause haben wir uns zwei gemeinsame Projekte ausgedacht:

    #regenbogengegencorona
    Ein süßer, zu Herzen gehender Lichtblick. Ihre Kinder malen einen Regenbogen und kleben ihn an die Fenster oder an die Tür. Andere Kinder können auf ihrem Spaziergang die Regenbogen suchen und zählen – und gleichzeitig sehen sie, dass eine Menge anderer Kinder gerade auch zu Hause bleiben muss. Schicken Sie uns ein Bild von Ihrem Regenbogen auf Ihren Internorm-Fenstern.

    #WirBleibenZuhause
    Nehmen Sie sich an einem sonnig warmen Frühlingstag eine Auszeit, betrachten Sie Ihr traumhaftes Zuhause vor dem hellblauen Himmel, umringt von den ersten blühenden Bäumen oder Tulpen.
    Halten Sie diesen Moment mit Ihrer Kamera fest.
    Zeigen Sie uns Ihr traumhaftes Eigenheim mit Ihren Internorm-Fenstern und schicken Sie uns ein paar Schnappschüsse von Ihrem Zuhause!
    Wir suchen Traumhäuser in jedem Stil!

    IHR GANZ PERSÖNLICHER MEHRWERT

    Eine kleine kreative Ablenkung aus trübsinnigen Gedanken.

    Sie machen sich einen kleinen Moment bewusst, was Sie schon alles geschafft haben.

    Sie spüren die Dankbarkeit für Ihr wunderschönes Zuhause.

     

    EINFACH MITMACHEN
    Senden Sie uns ein oder mehrere Fotos, sowie Name, Vorname und Ort per Email oder WeTransfer an katja.zeba@guertler-bauelemente.de.
    Bei größeren Datenmengen empfehlen wir die Bilder per WeTransfer online zu verschicken.
    Zur Webseite diesem Link folgen: wetransfer.com
    Hier ist keine Registrierung notwendig, denn bis zu 2 GB können kostenlos verschickt werden.

    UNSER DANK FÜRS MITMACHEN
    Die schönsten Bilder erhalten einen Platz in unserem neuen Referenzbuch und werden auf unseren Social-Media-Kanälen und auf unserer Homepage veröffentlicht. (Selbstverständlich völlig anonym und ohne Hinweis auf den jeweiligen Namen und Standort.)

    Außerdem erwartet Sie eine kleine Überraschung als Dankeschön in der Post.

    Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Umsetzung und sagen Danke fürs Mitmachen!

    Ihr Gürtler Bauelemente-Team aus Langweid

     


    Wenn endlich wieder Frühling ist ...

    ...und die ersten warmen Sonnenstrahlen auf der Haut kitzeln, sich die Knospen dem Licht entgegenstrecken und die Welt zu leuchten beginnt, erwachen unsere Lebensgeister. Wir sind voller Tatendrang und bekommen schier unbändige Lust, auch unserem Zuhause ein „neues Kleid“ zu verpassen – oder uns gar ein neues Zuhause zu schaffen.
    Begrüßen Sie mit uns den Frühling!
    Wir haben so viele Anregungen für Sie...

    Gemeinsam mit Internorm haben wir eine Frühjahrs-Aktion ins Leben gerufen: Sie erhalten bis 24.04.2020 bei Internorm-Fenstern die 3fach-Verglasung zum Preis der 2fach Verglasung! Die Aktion umfasst auch Hebeschiebetüren und entsprechende anteilige Berücksichtigung bei Sicherheitsgläsern.

    Was Sie unbedingt wissen sollten: Jedes Internorm-Fenster ist ab jetzt standardmäßig mit ECLAZ ®, dem besten Wärmeschutzglas von Internorm, ausgestattet. ECLAZ ® bietet gegenüber marktüblichen Gläsern enorme Vorteile. Neben sichtbar mehr Ästhetik, mehr Tageslicht, gesteigertem visuellem Komfort und maximalem Raumkomfort begeistert auch die Energieeffizienz.
    Neugierig?


    der WEIHNACHTSBAUM vom WEIHNACHTSMANN

    Der Weihnachtsmann ging durch den Wald. Er war ärgerlich. Sein weißer Spitz, der sonst immer lustig bellend vor ihm herlief, merkte das und schlich hinter seinem Herrn mit eingezogener Rute her.
    Er hatte nämlich nicht mehr die rechte Freude an seiner Tätigkeit. Es war alle Jahre dasselbe. Es war kein Schwung in der Sache. Spielzeug und Esswaren, das war auf die Dauer nichts. Die Kinder freuten sich wohl darüber, aber quieken sollten sie und jubeln und singen, so wollte er es, das taten sie aber nur selten.
    Den ganzen Dezembermonat hatte der Weihnachtsmann schon darüber nachgegrübelt, was er wohl Neues erfinden könne, um einmal wieder eine rechte Weihnachtsfreude in die Kinderwelt zu bringen, eine Weihnachtsfreude, an der auch die Großen teilnehmen würden. Kostbarkeiten durften es auch nicht sein, denn er hatte so und soviel auszugeben und mehr nicht.

    So stapfte er denn auch durch den verschneiten Wald, bis er auf dem Kreuzweg war. Dort wollte er das Christkindchen treffen. Mit dem beriet er sich nämlich immer über die Verteilung der Gaben.
    Schon von weitem sah er, dass  das Christkindchen da war, denn ein heller Schein war dort. Das Christkindchen hatte ein langes weißes Pelzkleidchen an und lachte über das ganze Gesicht. Denn um es herum lagen große Bündel Kleeheu und Bohnenstiegen und Espen- und Weidenzweige, und daran taten sich die hungrigen Hirsche und Rehe und Hasen gütlich. Sogar für die Sauen gab es etwas: Kastanien, Eicheln und Rüben.

    Der Weihnachtsmann nahm seinen Wolkenschieber ab und bot dem Christkindchen die Tageszeit. „Na, Alterchen, wie geht's?“ fragte das Christkind. „Hast wohl schlechte Laune?“ Damit hakte es den Alten unter und ging mit ihm. Hinter ihnen trabte der kleine Spitz, aber er sah gar nicht mehr betrübt aus und hielt seinen Schwanz kühn in die Luft.
    „Ja“, sagte der Weihnachtsmann, „die ganze Sache macht mir so recht keinen Spaß  mehr. Liegt es am Alter oder an sonst was, ich weiß
     nicht. Das mit den Pfefferkuchen und den Äpfeln und Nüssen, das ist nichts mehr. Das essen sie auf, und dann ist das Fest vorbei. Man müsste etwas Neues erfinden, etwas, das nicht zum Essen und nicht zum Spielen ist, aber wobei alt und jung singt und lacht und fröhlich wird.“
    Das Christkindchen nickte und machte ein nachdenkliches Gesicht; dann sagte es: „Da hast du recht, Alter, mir ist das auch schon aufgefallen. Ich habe daran auch schon gedacht, aber das ist nicht so leicht.“
    „Das ist es ja gerade“, knurrte der Weihnachtsmann, „ich bin zu alt und zu dumm dazu. Ich habe schon richtiges Kopfweh vom vielen Nachdenken, und es fällt mir doch nichts Vernünftiges ein. Wenn es so weitergeht, schläft allmählich die ganze Sache ein, und es wird ein Fest wie alle anderen, von dem die Menschen dann weiter nichts haben als Faulenzen, Essen und Trinken.“
    Nachdenklich gingen beide durch den weißen Winterwald, der Weihnachtsmann mit brummigem, das Christkindchen mit nachdenklichem Gesicht. Es war so still im Wald, kein Zweig rührte sich, nur wenn die Eule sich auf einen Ast setzte, fiel ein Stück Schneebehang mit halblautem Ton herab. So kamen die beiden, den Spitz hinter sich, aus dem hohen Holz auf einen alten Kahlschlag, auf dem großeund kleine Tannen standen. Das sah wunderschön aus. Der Mond schien hell und klar, alle Sterne leuchteten, der Schnee sah aus wie Silber, und die Tannen standen darin, schwarz und weiß es eine Pracht war. Eine fünf Fuß hohe Tanne, die allein im Vordergrund stand, sah besonders reizend aus. Sie war regelmäßig gewachsen, hatte auf jedem Zweig einen Schneestreifen, an den Zweigspitzen kleine Eiszapfen, und glitzerte und flimmerte nur so im Mondenschein.
     
    Das Christkindchen ließ den Arm des Weihnachtsmannes los, stieß  den Alten an, zeigte auf die Tanne und sagte: „Ist das nicht wunderhübsch?“
    „Ja“, sagte der Alte, „aber was hilft mir das ?“
    „Gib ein paar Äpfel her“, sagte das Christkindchen, „ich habe einen Gedanken.“
    Der Weihnachtsmann machte ein dummes Gesicht, denn er konnte es sich nicht recht vorstellen, dass  das Christkind bei der Kälte Appetit auf die eiskalten Äpfel hatte. Er hatte zwar noch einen guten alten Schnaps, aber den mochte er dem Christkindchen nicht anbieten.
    Er machte sein Tragband ab, stellte seine riesige Kiepe in den Schnee, kramte darin herum und langte ein paar recht schöne Äpfel heraus. Dann fasste er in die Tasche, holte sein Messer heraus, wetzte es an einem Buchenstamm und reichte es dem Christkindchen.
    „Sieh, wie schlau du bist“, sagte das Christkindchen. „Nun schneid mal etwas Bindfaden in zwei Finger lange Stücke, und mach mir kleine Pflöckchen.“
    Dem Alten kam das alles etwas ulkig vor, aber er sagte nichts und tat, was das Christkind ihm sagte. Als er die Bindfaden Enden und die Pflöckchen fertig hatte, nahm das Christkind einen Apfel, steckte ein Pflöckchen hinein, band den Faden daran und hängte den an einen Ast.
    „So“, sagte es dann, „nun müssen auch an die anderen welche, und dabei kannst du helfen, aber vorsichtig, dass  kein Schnee abfällt!“
    Der Alte half, obgleich er nicht wusste, warum. Aber es machte ihm schließlich Spaß , und als die ganze kleine Tanne voll von rotbäckigen Äpfeln hing, da trat er fünf Schritte zurück, lachte und sagte; „Kiek, wie niedlich das aussieht! Aber was hat das alles für'n Zweck?“
    „Braucht denn alles gleich einen Zweck zu haben?“ lachte das Christkind. „Pass  auf, das wird noch schöner. Nun gib mal Nüsse her!“
    Der Alte krabbelte aus seiner Kiepe Walnüsse heraus und gab sie dem Christkindchen. Das steckte in jedes ein Hölzchen, machte einen Faden daran, rieb immer eine Nuss  an der goldenen Oberseite seiner Flügel, dann war die Nuss  golden, und die nächste an der silbernen Unterseite seiner Flügel, dann hatte es eine silberne Nuss  und hängte sie zwischen die Äpfel.
    „Was sagst nun, Alterchen?“ fragte es dann. „Ist das nicht allerliebst?“
    „Ja“, sagte der, „aber ich weiß  immer noch nicht...“
    „Komm schon!“ lachte das Christkindchen. „Hast du Lichter?“
    „Lichter nicht“, meinte der Weihnachtsmann, „aber 'nen Wachsstock!“
    „Das ist fein“, sagte das Christkind, nahm den Wachsstock, zerschnitt ihn und drehte erst ein Stück um den Mitteltrieb des Bäumchens und die anderen Stücke um die Zweigenden, bog sie hübsch gerade und sagte dann; „Feuerzeug hast du doch?“
    „Gewiss “, sagte der Alte, holte Stein, Stahl und Schwammdose heraus, pinkte Feuer aus dem Stein, ließ  den Zunder in der Schwammdose zum Glimmen kommen und steckte daran ein paar Schwefelspäne an. Die gab er dem Christkindchen. Das nahm einen hell brennenden Schwefelspan und steckte damit erst das oberste Licht an, dann das nächste davon rechts, dann das gegenüberliegende. Und rund um das Bäumchen gehend, brachte es so ein Licht nach dem andern zum Brennen.
    Da stand nun das Bäumchen im Schnee; aus seinem halbverschneiten, dunklen Gezweig sahen die roten Backen der Äpfel, die Gold- und Silbernüsse blitzten und funkelten, und die gelben Wachskerzen brannten feierlich. Das Christkindchen lachte über das ganze rosige Gesicht und patschte in die Hände, der alte Weihnachtsmann sah gar nicht mehr so brummig aus, und der kleine Spitz sprang hin und her und bellte.
    Als die Lichter ein wenig heruntergebrannt waren, wehte das Christkindchen mit seinen goldsilbernen Flügeln, und da gingen die Lichter aus. Es sagte dem Weihnachtsmann, er solle das Bäumchen vorsichtig absägen. Das tat der, und dann gingen beide den Berg hinab und nahmen das bunte Bäumchen mit.
    Als sie in den Ort kamen, schlief schon alles. Beim kleinsten Hause machten die beiden halt. Das Christkindchen machte leise die Tür auf und trat ein; der Weihnachtsmann ging hinterher. In der Stube stand ein dreibeiniger Schemel mit einer durchlochten Platte. Den stellten sie auf den Tisch und steckten den Baum hinein. Der Weihnachtsmann legte dann noch allerlei schöne Dinge, Spielzeug, Kuchen, Äpfel und Nüsse unter den Baum, und dann verließen beide das Haus so leise, wie sie es betreten hatten.
     
    Als der Mann, dem das Häuschen gehörte, am andern Morgen erwachte und den bunten Baum sah, da staunte er und wusste nicht, was er dazu sagen sollte. Als er aber an dem Türpfosten, den des Christkinds Flügel gestreift hatte, Gold- und Silberflimmer hängen sah, da wusste er Bescheid. Er steckte die Lichter an dem Bäumchen an und weckte Frau und Kinder. Das war eine Freude in dem kleinen Haus wie an keinem Weihnachtstag. Keines von den Kindern sah nach dem Spielzeug, nach dem Kuchen und den Äpfeln, sie sahen nur alle nach dem Lichterbaum. Sie fassten sich an den Händen, tanzten um den Baum und sangen alle Weihnachtslieder, die sie wussten, und selbst das Kleinste, das noch auf dem Arm getragen wurde, krähte, was es krähen konnte.
    Als es hell lichter Tag geworden war, da kamen die Freunde und Verwandten des Bergmanns, sahen sich das Bäumchen an, freuten sich darüber und gingen gleich in den Wald, um sich für ihre Kinder auch ein Weihnachtsbäumchen zu holen. Die anderen Leute, die das sahen, machten es nach, jeder holte sich einen Tannenbaum und putzte ihn an, der eine so, der andere so, aber Lichter, Äpfel und Nüsse hängten sie alle daran.
    Als es dann Abend wurde, brannte im ganzen Dorf Haus bei Haus ein Weihnachtsbaum, überall hörte man Weihnachtslieder und das Jubeln und Lachen der Kinder.
    Von da aus ist der Weihnachtsbaum über ganz Deutschland gewandert und von da über die ganze Erde. Weil aber der erste Weihnachtsbaum am Morgen brannte, so wird in manchen Gegenden den Kindern morgens beschert. 

    Autor: Cornelia Müller


    Zeit der Stille – Zeit für Inspirationen

    Die täglich immer eher einbrechende Dunkelheit, die frühzeitig unsere Tage beendet, erzählt uns schon von einer Zeit, in der heller Kerzenschein das Tageslicht ersetzt und uns gemütliche Wohligkeit schenkt.
    Wir sind schon ganz nah dran – in wenigen Tagen beginnt die Adventszeit.
    Keine Zeit des Jahres vermag es wie diese Wochen vor Weihnachten, uns mehr Zauber zu schenken. Und in uns allen erwacht die Sehnsucht nach Behaglichkeit, Geborgenheit und einem Zuhause, wo alle diese Gefühle Realität werden.
    Sie haben es selbst in der Hand, dies alles zu erleben – und wir schaffen die Plattform, damit Ihr (Wohn-)Traum Wirklichkeit wird.
     
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    HEIM + HANDWERK
    Messegelände München
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    Auf unserem 153 m² großen Messestand präsentieren wir Ihnen über 20 Produkte, die Ihr Zuhause in eine echte Wohlfühloase verwandeln.
    Natürlich haben wir uns auch diese Jahr etwas ganz Besonderes für Sie einfallen lassen: In unserer Ambiente-Wohnzimmerecke erleben Sie den Charme einer Hebeschiebetüre in Eckausführung mit Ganzglasecke.
     
    Nutzen Sie doch die stille Zeit und lassen Sie sich inspirieren, um Ihrem Zuhause zu neuem Glanz zu verhelfen. Wir freuen uns schon sehr darauf, Sie auf diesem spannenden Weg mit hilfreichen Tipps und zielführenden Lösungen begleiten zu dürfen.
    Da die Themenbereiche nach Hallen sortiert sind, finden Sie uns ganz schnell: Wir sind mit unserem Messestand im Bereich Bau und Ausbau präsent.
     
    Und wenn Sie schon mal da sind, lassen Sie sich doch entführen in ein zauberhaftes Weihnachtswunderland... In Halle A1 finden Sie unglaublich viele Ideen für Weihnachtsdekorationen – für wirklich jeden Geschmack und Stil. Bestimmt wird auch so manche Frage nach dem richtigen Weihnachtsgeschenk gelöst.
    Damit sich die Vorweihnachtsstimmung auch kulinarisch eingestellt, sorgen kreative Weihnachtsdrinks am Cocktailbus und das Back-Café mit köstlichen Leckereien.
     
    Wir  freuen uns darauf, Sie an einem der Tage in dieser zauberhaften Vorweihnachtszeit auf unserem Messestand begrüßen zu dürfen.
    Bis dahin schöne Zeit!

     


    Neues und Bewährtes

    Aus Gürtler + Dollinger wird Gürtler + Fries

    Seit vielen Jahren kennen Sie uns unter der Firmierung GÜRTLER Bauelemente, Gürtler + Dollinger. Jetzt wird eine von langer Hand geplante Veränderung Realität: Aus Gürtler + Dollinger wird Gürtler + Fries.

    Schon vor einiger Zeit rückte Helmuth Dollinger in die zweite Reihe und überließ einer neuen Generation das Ruder. Er trat bereits Ende 2017 als Geschäftsführer der Gürtler Bauelemente GmbH, Gürtler + Dollinger zurück, blieb dem Unternehmen jedoch als Gesellschafter erhalten. Jörg Fries trat seine Nachfolge an und übernahm nach entsprechender Einarbeitungsphase, in welcher er mit allen Aufgaben eines Geschäftsführers vertraut gemacht wurde, seine Funktion als Geschäftsführer.

    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, diese gründlich vorbereitete Veränderung endgültig zu vollziehen. Helmuth Dollinger schied nun auch als Gesellschafter aus und überließ Jörg Fries den Platz des Gesellschafters. Somit lenken nun Arthur Gürtler und Jörg Fries die Firmengeschichte.

    Es ist auch im Sinne von Arthur Gürtler, den Generationswechsel voranzutreiben. Entsprechend dieser Philosophie trat er einen Teil seiner Anteile an Dominik Hayda ab, der nun auch Gesellschafter von Gürtler Bauelemente, Gürtler + Fries, ist.

    Zu wissen, wann der richtige Zeitpunkt für derartige Veränderungen gekommen ist, zeugt von Empathie und Verantwortungsbewusstsein – gegenüber unseren Kunden und unserem Team.

    Unseren Kunden sind wir als kompetenter Partner in Sachen Fenster, Türen und Sonnenschutz bekannt. Mit der Neufirmierung stellen wir die Weichen für eine sichere Zukunft, in welcher wir uns mit Kompetenz und Engagement den immer komplexer werdenden Anforderungen einer innovativen Branche stellen. Seit Unternehmensgründung im Jahr 1986 ist es Inhalt unserer täglichen Arbeit, Kunden zielführende Lösungen zu bieten und Kundenwünsche zu erfüllen. Und das soll auch so bleiben.

    Auch unter neuer Firmierung bringen wir sämtliche laufenden und neuen Geschäfte und Projekte in gewohnter Qualität und Kundenorientierung zu einem glücklichen Ende. Für Sie als Kunde ändert sich nichts – die bekannten Ansprechpartner stehen Ihnen selbstverständlich weiterhin unter den jeweiligen Kontaktdaten zur Verfügung.